Undercover in der Heilpraktikerschule - Eine Recherche von VOLLBILD. Falls jemand noch Schwurbler-Kapazitäten hat. Verfügbar bis Mai 2028.
Undercover in der Heilpraktikerschule - Eine Recherche von VOLLBILD. Falls jemand noch Schwurbler-Kapazitäten hat. Verfügbar bis Mai 2028.
Wochen die mit Gala-Empfängen beginnen gehören zu den seltenen Ereignissen im Jahresverlauf. Ich bleibe unentschlossen, ob ich Menschen, zu deren allgemeinem Tagewerk solche Aktivitäten gehören bewundern oder bestaunen soll. Vielleicht finde ich noch eine Position zu dem Thema. Doch nun zur Sache. Zum Beginn der letzten Aprilwoche ging es (als Gast) zur Verleihung der Goldenen Blogger nach Düsseldorf.
„Back to the Roots“ lautete die Entscheidung von Franziska Bluhm, Thomas Knuewer und Daniel Fiene, die seit 2007 den Publikumspreis „Goldene Blogger“ ausrufen und mit kuratieren. Ein schöner Anlass, den Links und Blogs aus dem Feedreader ein Gesicht zu verleihen. Klingt so viel statischer und trockener, als es dann letztlich war. Im konkreten hatte ich die Chance Frau Herzbruch und Frau Novemberregen kennenlernen zu dürfen, was auch gleich noch in einem „Karaoke-Ausflug“ endete. Gerne wieder! Überhaupt ist Düsseldorf jetzt, wo die Temperaturen steigen, verstärkt eine Reise wert. Das Deutschlandticket naht schließlich.
Fine Dining finde ich nach wie vor spannend und in gelegentlichen Abständen mausert es sich nach wie vor zu einem „kann man gut machen!“. So stand dann (wg. uneingelösten Geschenken) ein Besuch im BoK in Münster an. Sehr freundlicher und kompetenter Service und definitiv ein unvergessliches Dinner.
Diverse Erledigungen und abgesagte Konzertbesuche später (Nachholtermin für November steht) war der als ausgiebig angekündigte Resturlaub dahin und der Start im neuen Job rückte näher. Einen (münsterländischen) Maifeiertag später, ging die Arbeitswoche pünktlich am Dienstag los. Die Einarbeitung ist im vollen Gange. Neue Themen und Lernfelder und spannende Gespräche ohne Ende. So gut. Mehr davon bitte!
Zum Ende der erste Maiwoche wurden Fettes Brot standesgemäß in der Halle Münsterland verabschiedet. Am vorletzten Tour-Termin kam dann doch ein Gefühl von Sentimentalität bei der Band durch. Die Abschieds-Extrasause im Gleis22 habe ich dann mangels Zugangserlaubnis doch verpasst. Schade drum. Fettes Brot ist history.
Bei einem belauschten ÖPNV-Gespräch ging es dann um besseres Wetter und den nun wirklich beginnenden Frühling. Das Freibad öffnet ja auch bald. Mai, mach neu!
Der Wiki-Eintrag zum Ersten Mai ist ein super Beispiel, wie wichtig die Arbeit an einer freier Wissensvermittlung ist. Wer also nicht auf den Straßen unterwegs ist, kann ein Lesezeit aufwenden und die Hintergründe zum Tag der Arbeit besser verstehen. Wer sich ohnehin gut auskennt, kann sich an der Verbesserung dieses Textes beteiligen. So einfach!
Schmaltz for Sentimentality ist eine wunderbare Wortschöpfung, die den dritten Teil der Guardians Of The Galaxy Filmreihe umschreiben soll. Ob das zutrifft, möchte ich im Laufe des Wochenendes prüfen.
Mac and Cheese (the ChatGPT way!)
Der Tag, an dem ich diesen Wochenrückblick fertig stelle ist der 23042023. Menschen erfreuen sich an der Fülle aus 23 & 42. Wobei die 23 uns ja noch einige Wochen erhalten bleiben wird. Weitermachen!
Abschiede kündigen Neuanfänge an. Hollywood hat uns gelehrt, dass Abschiede und Neuanfänge, jedenfalls die beruflicher Natur, eng mit Pappkartons und Topfpflanzen verbunden sind. Das war in meinem Fall nicht so. Jetzt jedenfalls freue ich mich auf den beruflichen Neustart und kann den Abschied getrost Abschied sein lassen. Für ein paar Tage gibt's erstmal sowas wie Urlaub.
Erkenntnisse der Woche zum Thema Umbau der Kapitänskajüte waren:
Soweit so unspektakulär. Es geht aber voran. Immerhin!
Der Samstag kann als erster offizieller Ganztags-Gartentag abgespeichert werden. Auch bemerkenswert. Von Vor- bis Nachmittag einfach mal wieder draußen zu sitzen. So gut.
Bereal macht weiter viel Freude. Mehr als diverse andere soziale Netzwerke dieser Tag. Vor allem wegen der Leute dort. Ein Fokus auf das sozial in Soziales Netzwerk. Gefällt!
Transatlantic ist eine gute „deutsche“ Produktion. Kann man ja getrost auch mal so stehen lassen, wenn es auch unpräzise ist, da es wohl eher ein internationales Produkt ist. Stil, Produktion und Besetzung haben jedenfalls gefallen.
Abgelöst wurde das abendliche Unterhaltungsprogramm durch Lidia Poët. Eher seicht, aber schon augenöffnend, wie absurd Szenen und Gespräche wirken, in denen eine kompetente Frau mit einem abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften, aufgrund der verhinderten Aufnahme in die Staats- und Rechtsanwaltskammer, an der Ausübung ihres Berufs gehindert wird. Ein schöner Bruch sind die eher aktuellen popmusikalischen Referenzen, die immer wieder in der Serie auftauchen.
Dieses Blog war sichtlich eingeschüchtert, von der medialen Leere der Osterferien. Screentime reduzieren. So ein Vorhaben, dass immer mal wieder auftaucht und dann eben doch weg gescrollt wird.
Übliche April-Themen standen in den letzten 14 Tagen auf dem Programm. Der Garten möchte sommertauglich gemacht werden, Eier gefärbt und vertilgt werden. Es wurde gebacken, gegessen und gegessen. In Anbetracht der weniger frühlingshaften Wetterlage und dem urlaubsbedingten Stillstand auf der Baustelle, wurden dann nach dem Osterfeuer (vermutlich dem letzten hier in der Ecke) doch Koffer gepackt und das Auto gen niederländische Grenze bewegt.
Neben knappen Urlaubsbeobachtungen, die ich noch nicht abschließend analysieren konnte, bin ich dazu gekommen, Transatlantic und Beef zu schauen. Ersteres sehr sehenswert. Zweiteres ist wegen Ersterem zurückgestellt worden. Noch offen ist das Vorhaben Game Of Thrones in Gänze von vorn bis hinten durchzuschauen. Ist aber evtl. auch eher ein Programmpunkt für den Winter.
Endspurt bei der aktuellen Arbeit, bevor im Mai alles neu wird.
Ausblick: Die Verleihung der Goldenen Blogger in Düsseldorf steht an.
Verhalten sich andere Menschen in Urlauben im wesentlichen abscheulicher zueinander, oder beobachte ich andere Menschen nur aufmerksamer, wenn ich Zeit habe? Noch bin ich unschlüssig, Ich bleibe aber dran.
Thomas Knüwer und eine nüchterne Betrachtung Künstlicher Intelligenz. Mit ganz viel Menschlichkeit, versteht sich.
Klarer Himmel. Gefühlt -4° C. 📷
Zum Wochenstart gab es einen Online-Vortrag von Katharina Nocun zum Thema „Die Daten, die ich rief“. Passend zum gleichnamigen Buch, erschienen 2018, gab @Kattascha in ihrem Vortrag ein paar Eindrücke zur Motivation, dieses zu verfassen und berichtete von den damit verbundenen Recherchen. Kurzweilig und informativ. Als Fazit blieb (mal wieder) hängen, dass die Aussage "Ich habe nichts zu verbergen" weiterhin sehr unglücklich ist und es vermutlich auch mit weiteren Entwicklungen rund um das Thema Datensammeln bleiben wird.
Das für Dienstag geplante Konzert der Antilopen Gang in Münster konnte ich aus diversen Gründen nicht besuchen. Schade drum, aber dann eben beim nächsten Mal. Mittwoch war ein ruhiger, von Erwerbsarbeit geprägter Tag. Donnerstag gab es viele Termine, dafür abends dann sehr gutes Sushi. Am Freitag ging es an die Terminplanung für das restliche Arbeitsjahr. Der Sommerurlaub ist bestätigt und insgesamt war der Wocheneinstieg sehr produktiv und konstruktiv. Nun sind hier Ferien, die im wesentlichen mit dem Umbau der Kapitänskajüte gefüllt werden und dazu bleibt hoffentlich noch etwas Luft für die Gartengestaltung. Bei Sonnenschein versteht sich.
Dude. 📷
“Russische Botschaften” lief in den vergangenen Tagen als vierteiliges Kriminalhörspiel beim Deutschlandfunk. Das Buch habe ich sehr gern gelesen. Die vertonte Version werde ich mir Stück für Stück anhören.
Dieser Beitrag beginnt mit einem beherzten Uff. Traut man der Definition des Dictionary, das bei Google eingesetzt wird, steht dieser Ausruf für eine "abschließend-bekräftigende Äußerung im Zusammenhang mit einer Anstrengung oder Belastung". Das kann man als Rückblick für die vergangenen Wochen unkommentiert stehen lassen und weiterziehen.
Drum blicken wir gemeinsam auf die erfreulichen Aspekte der letzten drei Wochen:
Ich plädiere abschließend für weniger "Uffs" und mehr "Yays" in 2023 und gelobe Besserung, was die zukünftigen Wochenrückblicke angeht. Linktipps und Co. fallen mangels Online-Aktivität knapp aus und werden ebenfalls wieder zahlreicher gestreut.
Sibylle Berg regelt das und ich bin dabei. Lesen Sie mit!
Hipstamatic (die Retro-Kamera-App) ist zurück. Wisst ihr noch, damals in 2012, als wir versucht haben die miserable Qualität unserer Handykameras mit Filtern und Vignetteneffekten zu überspielen? Das geht jetzt wieder. Samt App, mit Abos & Co. Natürlich habe ich mir gleich mal einen Account geklickt. Bist du auch da?
Am 24. April wird mal wieder der Goldene Blogger Award verliehen. Dieses Mal in Düsseldorf. Tickets gibt es, wie in jedem Jahr, per Verlosung bzw. auf Anfrage per Formular. Den Link dazu gibt es hier.
Möchte ich Einblicke in die Welt der High-End-Krypto-Reha-Zentren haben, in denen ein 4-wöchiger Aufenthalt 320.000 Dollar kosten kann? Wer mag, kann diese Einblicke haben.
Der dritte Frühlingstag in 2023 kann sich sehen lassen. Ab jetzt nur etwas mehr Beständigkeit bitte.
Das war’s mit Thomas Mann Daily @DailyMann auf Twitter. Auch wenn ich nur noch selten drüben vorbeischaue, sind die grummelig, mies gelaunten Notizen von Mann doch etwas, dass ich in Zukunft vermissen werde.
Bitte nicht stören. Es wird gebloggt
Dude.