Mac and Cheese (the ChatGPT way!)
Mac and Cheese (the ChatGPT way!)
Der Tag, an dem ich diesen Wochenrückblick fertig stelle ist der 23042023. Menschen erfreuen sich an der Fülle aus 23 & 42. Wobei die 23 uns ja noch einige Wochen erhalten bleiben wird. Weitermachen!
Abschiede kündigen Neuanfänge an. Hollywood hat uns gelehrt, dass Abschiede und Neuanfänge, jedenfalls die beruflicher Natur, eng mit Pappkartons und Topfpflanzen verbunden sind. Das war in meinem Fall nicht so. Jetzt jedenfalls freue ich mich auf den beruflichen Neustart und kann den Abschied getrost Abschied sein lassen. Für ein paar Tage gibt's erstmal sowas wie Urlaub.
Erkenntnisse der Woche zum Thema Umbau der Kapitänskajüte waren:
Soweit so unspektakulär. Es geht aber voran. Immerhin!
Der Samstag kann als erster offizieller Ganztags-Gartentag abgespeichert werden. Auch bemerkenswert. Von Vor- bis Nachmittag einfach mal wieder draußen zu sitzen. So gut.
Bereal macht weiter viel Freude. Mehr als diverse andere soziale Netzwerke dieser Tag. Vor allem wegen der Leute dort. Ein Fokus auf das sozial in Soziales Netzwerk. Gefällt!
Transatlantic ist eine gute „deutsche“ Produktion. Kann man ja getrost auch mal so stehen lassen, wenn es auch unpräzise ist, da es wohl eher ein internationales Produkt ist. Stil, Produktion und Besetzung haben jedenfalls gefallen.
Abgelöst wurde das abendliche Unterhaltungsprogramm durch Lidia Poët. Eher seicht, aber schon augenöffnend, wie absurd Szenen und Gespräche wirken, in denen eine kompetente Frau mit einem abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften, aufgrund der verhinderten Aufnahme in die Staats- und Rechtsanwaltskammer, an der Ausübung ihres Berufs gehindert wird. Ein schöner Bruch sind die eher aktuellen popmusikalischen Referenzen, die immer wieder in der Serie auftauchen.
Dieses Blog war sichtlich eingeschüchtert, von der medialen Leere der Osterferien. Screentime reduzieren. So ein Vorhaben, dass immer mal wieder auftaucht und dann eben doch weg gescrollt wird.
Übliche April-Themen standen in den letzten 14 Tagen auf dem Programm. Der Garten möchte sommertauglich gemacht werden, Eier gefärbt und vertilgt werden. Es wurde gebacken, gegessen und gegessen. In Anbetracht der weniger frühlingshaften Wetterlage und dem urlaubsbedingten Stillstand auf der Baustelle, wurden dann nach dem Osterfeuer (vermutlich dem letzten hier in der Ecke) doch Koffer gepackt und das Auto gen niederländische Grenze bewegt.
Neben knappen Urlaubsbeobachtungen, die ich noch nicht abschließend analysieren konnte, bin ich dazu gekommen, Transatlantic und Beef zu schauen. Ersteres sehr sehenswert. Zweiteres ist wegen Ersterem zurückgestellt worden. Noch offen ist das Vorhaben Game Of Thrones in Gänze von vorn bis hinten durchzuschauen. Ist aber evtl. auch eher ein Programmpunkt für den Winter.
Endspurt bei der aktuellen Arbeit, bevor im Mai alles neu wird.
Ausblick: Die Verleihung der Goldenen Blogger in Düsseldorf steht an.
Verhalten sich andere Menschen in Urlauben im wesentlichen abscheulicher zueinander, oder beobachte ich andere Menschen nur aufmerksamer, wenn ich Zeit habe? Noch bin ich unschlüssig, Ich bleibe aber dran.
Thomas Knüwer und eine nüchterne Betrachtung Künstlicher Intelligenz. Mit ganz viel Menschlichkeit, versteht sich.
Klarer Himmel. Gefühlt -4° C. 📷
Zum Wochenstart gab es einen Online-Vortrag von Katharina Nocun zum Thema „Die Daten, die ich rief“. Passend zum gleichnamigen Buch, erschienen 2018, gab @Kattascha in ihrem Vortrag ein paar Eindrücke zur Motivation, dieses zu verfassen und berichtete von den damit verbundenen Recherchen. Kurzweilig und informativ. Als Fazit blieb (mal wieder) hängen, dass die Aussage "Ich habe nichts zu verbergen" weiterhin sehr unglücklich ist und es vermutlich auch mit weiteren Entwicklungen rund um das Thema Datensammeln bleiben wird.
Das für Dienstag geplante Konzert der Antilopen Gang in Münster konnte ich aus diversen Gründen nicht besuchen. Schade drum, aber dann eben beim nächsten Mal. Mittwoch war ein ruhiger, von Erwerbsarbeit geprägter Tag. Donnerstag gab es viele Termine, dafür abends dann sehr gutes Sushi. Am Freitag ging es an die Terminplanung für das restliche Arbeitsjahr. Der Sommerurlaub ist bestätigt und insgesamt war der Wocheneinstieg sehr produktiv und konstruktiv. Nun sind hier Ferien, die im wesentlichen mit dem Umbau der Kapitänskajüte gefüllt werden und dazu bleibt hoffentlich noch etwas Luft für die Gartengestaltung. Bei Sonnenschein versteht sich.
Dude. 📷
“Russische Botschaften” lief in den vergangenen Tagen als vierteiliges Kriminalhörspiel beim Deutschlandfunk. Das Buch habe ich sehr gern gelesen. Die vertonte Version werde ich mir Stück für Stück anhören.
Dieser Beitrag beginnt mit einem beherzten Uff. Traut man der Definition des Dictionary, das bei Google eingesetzt wird, steht dieser Ausruf für eine "abschließend-bekräftigende Äußerung im Zusammenhang mit einer Anstrengung oder Belastung". Das kann man als Rückblick für die vergangenen Wochen unkommentiert stehen lassen und weiterziehen.
Drum blicken wir gemeinsam auf die erfreulichen Aspekte der letzten drei Wochen:
Ich plädiere abschließend für weniger "Uffs" und mehr "Yays" in 2023 und gelobe Besserung, was die zukünftigen Wochenrückblicke angeht. Linktipps und Co. fallen mangels Online-Aktivität knapp aus und werden ebenfalls wieder zahlreicher gestreut.
Sibylle Berg regelt das und ich bin dabei. Lesen Sie mit!
Hipstamatic (die Retro-Kamera-App) ist zurück. Wisst ihr noch, damals in 2012, als wir versucht haben die miserable Qualität unserer Handykameras mit Filtern und Vignetteneffekten zu überspielen? Das geht jetzt wieder. Samt App, mit Abos & Co. Natürlich habe ich mir gleich mal einen Account geklickt. Bist du auch da?
Am 24. April wird mal wieder der Goldene Blogger Award verliehen. Dieses Mal in Düsseldorf. Tickets gibt es, wie in jedem Jahr, per Verlosung bzw. auf Anfrage per Formular. Den Link dazu gibt es hier.
Möchte ich Einblicke in die Welt der High-End-Krypto-Reha-Zentren haben, in denen ein 4-wöchiger Aufenthalt 320.000 Dollar kosten kann? Wer mag, kann diese Einblicke haben.
Der dritte Frühlingstag in 2023 kann sich sehen lassen. Ab jetzt nur etwas mehr Beständigkeit bitte.
Das war’s mit Thomas Mann Daily @DailyMann auf Twitter. Auch wenn ich nur noch selten drüben vorbeischaue, sind die grummelig, mies gelaunten Notizen von Mann doch etwas, dass ich in Zukunft vermissen werde.
Bitte nicht stören. Es wird gebloggt
Dude.
So unkreativ die Überschrift zu diesem Wochenrückblick ist, so ehrlicher ist sie. Moin und Tschüss lagen nämlich zum Wochenbeginn recht nah beieinander. Für eine Nacht ging es in die schönste Stadt der Welt (selbsternannt). Kai Angermann & Hauschka spielten mit Support von Dobrawa Czocher in der Elbphilharmonie in Hamburg. Zum einen ist es eindrucksvoll, die Elbphilharmonie mal im konzertanten Einsatz zu erleben. Zum anderen verbleibe ich erstaunt und begeistert davon, was Menschen mit klassischen Instrumenten in der Lage sind auf die Bühne zu bringen. Wer mag und kann, sollte Konzerte der drei aufsuchen. In naher Zukunft womöglich eher getrennt. Dafür nicht weniger gut. Einige meiner Hamburg-Fotos sind bereits auf Pixelfed und Instagram gelandet und freuen sich über Verbreitung.
Es folgten ein wenig Baukoordination in der Kajüte. Der Fußboden war zum Ende der Woche beinahe zu 75% verlegt. Der anstehende Feinschliff frisst am meisten Zeit und wird viel Geduld einfordern. Ein bisschen Erwerbsarbeit, einen Monatswechsel später und prompt stand der nächste #Plattenfreitag vor der Tür. Ich empfehle vor lauter Begeisterung das neue Helge Schneider Album "Torero". Bitte sehr.
In Sachen Musik habe ich sonst leider grad nur Unmut zu verkünden. In der vergangenen Woche erreichten mich gleich vier Mails mit Verzögerungen in der Zustellung von bestelltem Vinyl. Zwei Fälle, bei denen etwas mit der Steuerzuordnung schiefgegangen ist und deshalb Zoll-Ärger auf mich zukommen könnte, in zwei Fällen gibt es Verzögerungen im Presswerk, die nicht sauber kommuniziert werden und man wird vertröstet und vertröstet. Nachvollziehbar und als Vorbesteller (über Monate) dann letztlich doch ärgerlich. Also wieder ran an die Sache mit der Geduld.
Weitere Wochenrückblicke gab es bei Sascha, Thomas, Boerge, Martin und nochmal Martin.
Die Viren-Suppe gibt nicht auf und ist seit dem Jahreswechsel ein treuer Begleiter. Entsprechend ruhig verläuft hier daher aktuell der Alltag. Ein paar Termine hier, ein bisschen Erwerbsarbeit da. So richtige Besonderheiten finden nicht statt. Der Umbau der Kapitänskajüte verlangt auch beinahe täglich nach Aufmerksamkeit. Der Fortschritt hier ist dabei aber auch nicht zu verachten. Frisch verputzte Wände, lassen Wohnraum fast nach dem aussehen, was es mal sein soll. Nun beginnen die Arbeiten am Fußboden. Folglich reduzieren sich Dreck, Lärm und Co.. Evtl. gibt es im April schon etwas schickes zu sehen.
Umso erfreulicher ist es daher, zeitweise die Baustelle Baustelle sein zu lassen und den von langer Hand geplanten Wochenend-Urlaub nach Holland anzutreten. Passend zum Karnevalswochenende vor Rosenmontag. Nach erfolgreicher Erledigung der Arbeitswoche ging es also mit gepackten Taschen in die Provinz Drenthe. Ein paar karnevalsfreie Tage später ging es dann, ein ganzes Eck erholter, wieder heim. Die Jecken waren woanders. Alle zufrieden. Die Niederländer*innen ließen sich nicht nehmen, hier und da ein paar kecke Worte über die Karneval loszuwerden. Verkleidung gab und Perücken gab es aber dann doch an vielen Ecken zu kaufen. Mein Versuch, so wenig deutsch wie möglich im Urlaub aufzutreten, ist bei diesem Aufenthalt recht gut geglückt. Nur jedes dritte Mal wurden sanfte Niederländisch-Versuche mit belächelten deutschsprachigen Antworten erwidert. Es wird! Ebenfalls hübsch war der Besuch der China Lights in Emmen. Fotos folgen im Mikroblog.
Wochenrückblicke sind auch in diesen zwei Wochen erschienen bei: Sascha, Boerge, Dominik, Martin und Jürgen.

Kytsch mit Bokeh. Wird schließlich Frühling bald.


Dem Morgen graut es. #blickausderkajüte