Früher Samstag ist früh.
Früher Samstag ist früh.
Weil jawl es so schön zusammengetragen hat, möchte ich auf folgenden Blogtext hinweisen. Wer im Hinblick auf die aktuellen Zahlen an Krankmeldungen in Betrieben und Personalausfälle in Kitas und Co. weiterhin dazu neigt, die aktuellen Entwicklungen um Corona und andere Atemwegserkrankungen zu verharmlosen, ist entweder reichlich naiv, oder der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Oder beides. Junge, Junge! - Worte, nichts als Worte!
Da ist er nun also. Der Jahresendspurt. Wo fängt er an, wo hört er auf? Je mehr zu tun ist, desto weniger Zeit bleibt, das wuselige Treiben zu hinterfragen. Fragen die ich mir mit Blick auf dieses Blog gestellt habe, sind, ob ich 2024 Zeit finde die Wochenrückblicke fortzuführen? Falls ja, ob ich eine zuverlässige Frequenz hinbekomme. Freude daran hätte ich in jedem Fall. Menschen, die mitlesen, ja evtl. auch. Lasst es mich gern wissen.
Through Thick and Thin war der Text der Tätowierung, die ich mir kürzlich beim Warten an der Kasse im Supermarkt sehr lange anschauen durfte. Sofort stellten sich dutzend Fragen. Ist diese Redewendung auch im englischsprachigen Kontext geläufig? Was sagt die Platzierung dieses Tattoos im Nacken über die Bedeutung dieses Spruches? Gilt sie der Person selbst, oder der Person, die hinter der anderen steht? Fragen, die ich an entsprechender Stelle nicht stellen konnte, aber gern mit in die letzten Wochen des Jahres nehme um vielleicht auch zu einer Antwort zu gelangen.
Mit der Gesundheit geht es bergauf. Mit dem Wetter auch. Hätten wir das dann auch geklärt. Ein kurzer Ausflug in den Schnee brachte die kurzfristig die nötige Erholung. Bis zum tatsächlichen Urlaub ist es auch nicht mehr weit. Jobmäßig verbringe ich derzeit 1/4 meiner Zeit damit, 2023 glattzuziehen und 3/4 mit der Planung für alles was in den ersten Monaten in 2024 passieren wird. Das gelingt aber gut. Folglich kein Anlass für Beschwerden.
Daheim wird der Bauabschnitt Nr. 2 vorbereitet. Die ersten Planungsgespräche laufen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Dixi und Schuttcontainer wieder zum optischen Gesamtkonzept der Kapitänskajüte gehören. Nach einer Verschnaufpause zwischen den Bauabschnitten, bin ich hochmotiviert und hoffe vorangegangene Fehler vorab abfedern zu können.
Ein Wochenendausflug nach Berlin, zwei Konzertbesuche passten dann auch noch in die vergangenen zwei Wochen. Jetzt also Endspurt und 2024 kann kommen.
Dahin ist die Abgabefrist für die letzten zwei Kalenderwochen. Hingegen hartnäckig hält sich der Erkältungs-Doppelwumms. Kalt-Nass-Verschnupft geht es nun also in den Endspurt vor der Weihnachtszeit. Schniefend werden gestiegene Adventskalender-Preise zur Kenntnis genommen.
So sitzt ich hier also mit meiner Tasse Kaffee und blicke auf die vergangenen Wochem. Regen ist da das offensichtlichste Stichwort, dass einem beiläufig einfällt. Regen und Laub. Und die damit verbundene hochgefährliche Mixtur einer sapschigen Masse, die nur zum dahinschliddern einlädt. Auf Mastodon gibt es einen Account, der Begriffe teilt, die so zum ersten Mal in Bundestagsreden aufgetaucht sind. Gäbe es einen solchen Account für dieses Blog, gehörten sapschig und dahinschliddern nun zu den ersten Posts. Vielerorts gab es die letzten Tage als Upgrade dann auch Schnee.
Weniger elegant sieht derzeit die Fortbewegung mit dem Lastenrad aus. Das Rad ist platt. Also plattplatt. So ein Zustand bei dem 5bar für circa 1,5 Kilometer genügen. Ausreichend für den We bis zum nächsten Fahrradladen. Für den speziellen Besuch fehlt die Zeit. Und da war ja was, der Regen stört. Und bekanntermaßen ist bei einem Lastenrad meist nur ein Platz überdacht. Und es ist nicht meiner. Beim werten Buddenbohm lese ich etwas von lustlosem Laubharken. Eine ansprechende Alliteration wie ich finde.
Die Terminplanung zum Jahresende wird hakelig. Weihnachtsessen und -feiern fädeln sich so durch den Dezember, auf dass dann für die Zeit Zwischen den Jahren wirklich Luft zum Durchatmen wartet.
Nun habe ich noch ein paar Tage bis zum nächsten Wochenrückblick und gelobe weiterhin Besserung.
Markenrecht: Bundesregierung lässt Video von Künstlerkollektiv sperren - Marke: Flaggenstab
Seit einigen Monaten habe ich den “Was geschah am…?"-Feed der Wikipedia abonniert. Zum einen, weil unverbindliches durch die Wikipedia scrollen produktiver ist, als algorithmische Feeds, zum anderen weil ich somit zeitgeschichtlich in Kapitel eintauche, die fernab von meinen eigentlichen popkulturellen und zeitlichen Interessen liegen. Heute zum Beispiel das Jahr 1373.
Hannah Waddingham aka Rebecca Welton & Jason Sudeikis aka Ted Lasso überraschten beim Thundergong 2023 mit einer beeindruckenden Performance von „Shallow“. Wow.
(via)
Kennen Sie diese automatisierten Anreden in Newsletter-Tools? Ich habe es mir zum Spiel gemacht, möglichst kreative Vornamen einzutragen, damit es dann zu komischen Ergebnissen kommt bzw. mich witzige Anschreiben erreichen. Gelingt nicht immer, aber wenn ist es super. Vermutlich ist dieses Spiel aus einem Unmut genau um diese Automatisierung gewachsen, da mein Vorname auf einem "s" endet. Und Jemandes's Name bei amerikanischen bzw. englischsprachigen Tools in der Anrede noch um ein S ergänzt wird. Seltener noch um ein Apostroph ergänzt. Das trifft man dann bei Melanie's Kneipe.
Wieso ich mit diesem Gedankengang einen Wochenrückblick eröffne? Nun. Ich plane einen Fotografie-Newsletter und stehe kurz vor dem Versand der ersten Ausgabe. Mehr dazu dann hier. Dabei kommt es eben auch auf die passende Anrede an. Will ja gut durchdacht sein so etwas. Oder, wie in meinem Fall nicht ganz unüblich, etwas überüberdacht. Liebe Alle, wie verfahren Sie denn so mit der Anrede in Mails, bzw. Texten wie Newslettern? Im privaten Leben?
An dieser Stelle könnte eine Umfrage-Reihe stehen. Wie stehen Sie zur Vorweihnachtszeit? Wie ist ihre Meinung zu Lebkuchen und Spekulatius? Allerdings könnten sich dann hier die Wege zwischen Autor und Leser:in trennen. Drum verschiebe ich solche Diskurse lieber ins Mikroblog. Oder die Kommentare. Ich nehme solang Lebkuchen ohne Marzipan zu mir. Meinung haben, ist ja auch wichtig.
Neben dem täglichen Kleinklein, ein bisschen Feiern hier und da, ist die letzte Woche solide bis ruhig verlaufen. Lesetechnisch habe ich die Reihe der "Sörensen"-Krimis angeschoben, bei denen ich häufig Bjarne Mädel (wegen seines schauspielerischen Einsatzes) im Text mitlese. Hilft evtl. auch für den ein oder anderen längeren Fachtext. Die leichte schwere des nordischen Sprachgebrauchs. Videogespielt wird derzeit noch Assassins Creed - "Mirage". Ein schöner Ausgleich für eher textlastige Alltagsmomente.
Ebenfalls erwähnenswert, war der St. Martins-Umzug, an dem aus organisatorischen Gründen im Schauspiel zunächst der Mantel mit dem Bettler geteilt wurde, dann kurz nach Abschluss der Darbietung, noch auf der Bühne, dem Bettler wieder entwendet wurde. Schließlich muss ja alles seine Ordnung haben. Der Soldat musste weiter. Samt Mantel und Pferd. Die nächste Darbietung wartet. Das Geschäft. Sie wissen schon. Irritierte Kindergesichter gab es inklusive.
Irgendwann reden wir hier auch noch einmal über Bewegung und Sport. Aber das kann auch bis zum nächsten Wochenrückblick warten. Nicht zu viel vornehmen. Weitermachen!
Es gibt einen Quilt Bot, der aus jedem hochgeladenen Bild ein Muster für einen Patchwork-Quilt erstellt.
Manch heimischer Bücherschrank sollte auch einfach nie ausgemistet werden. Hoffen wir mal, dass diese Bücher so nie vorher nebeneinander standen.
Erfreuliche Meldungen zum Ende der KW43: Die lang vermisste Gewürzmischung für Spaghetti Aglio E Olio ist wieder aufgetaucht. Ratet mal, was hier das sonntägliche Alltagsessen wird? Ebenso erfreulich: Es wird Herbst. So richtig! Mit Laub, Nässe, Temperaturen um 10° C. undsoweiterundsofort.
Die Terminlage, beruflich wie privat, ist dicht gepackt. Inklusive beruflicher Abendtermine. Ich durfte 360°-Aufnahmen von Innenräumen für digitale Zwecke beiwohnen. Was Kamera-Aufbau und Umfang des benötigten Equipments angeht, bin ich unbeeindruckt verblieben. Die Ergebnisse sind aber durchaus sehenswert und hoffentlich perspektivisch eine Bereicherung.
Halloween verlief unspektakulär mit einem Besuch eines herbstlich beleuchteten Parks und keinen Klingel-Besuchen am Abend. Dabei hätte die neue digitale Klingellösung in der Kajüte so viel Raum für Späße und Unsinn bereitgehalten. Dann eben im nächsten Jahr. Samt professioneller Vorbereitung. Ich werde berichten. Feiertag. Zwei weitere freie Tage. Dann Wochenende. Noch 52 Tage bis zum Winterurlaub (zwischen den Feiertagen).
Die Social-Media-Müdigkeit ist groß dieser Tage. Dafür habe ich „Heartbreak“ von Tarkan Bagci beendet. Große Leseempfehlung. Musikalisch lief viel Gaslight Anthem und Svaneborg Kardyb dieser Tage.
Nachts im Museum in der Neuauflage 2023. Der 10-millionste Besucher des Rijksmuseums in den Niederlanden durfte eine Nacht bei Wein und Essen unter Rembrandts “Die Nachtwache” verbringen. Ich habe ganz andere Erinnerungen an dieses Bild. Sie haben mit Stickleidenschaften in der Verwandtschaft zu tun.
Bevor wir zum tatsächlichen Wochenrückblick kommen, kann ich die Kalenderwoche mit der Ziffer 42 nicht unerwähnt verstreichen lassen. Den meisten (Netzmenschen) dürfte die Zahl 42 als Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und allem bekannt sein. Douglas Adams und sein Werk „Per Anhalter durch die Galaxis“ lassen grüßen. Bei den olympischen Spielen wurden lange 42 verschiedene Disziplinen ausgeübt. Darüber, dass es derzeit nur 41 sind, schauen wir elegant hinweg. Der Bus aus Speed trug die Nummer 42. Astronomie- und Fotografiefans dürften den Messier 42, auch bekannt als Orionnebel, kennen. Nun ist die Zahl 42 ausreichend gewürdigt. Der Rest des Wochenrückblicks wird nicht die Antwort auf alle Fragen im Leben sein. Aber nun gut…
Hallo Restjahr. Zurück zur Erwerbsarbeit. Mit dieser Woche sind es noch 10 Wochen bis Weihnachten. Die Erkenntnis wiegt weniger schwer, wenn parallel dann doch schleichend die Heizsaison eingeläutet wird.
Lauer Oktober, goldener November. Gewöhnungsbedürftig. Tatsächlich war es sehr irritierend, auf der Rückfahrt aus dem Urlaub lange Waldabschnitte zu durchkreuzen, die von einem satten Grün geprägt waren. Aber so fügen wir uns den Veränderungen um uns herum.
Die Nachrichtenlage ist nicht weniger diffus, als in den Wochen davor. Und doch ist Raum für Entgleisungen und Narrative, die ich doch eher in andere Zeiten verordnet hätte. Es bleibt kompliziert.
In Sachen Kajüte standen Bauabschlussgespräche an, die in neue Bauplanungsgespräche überschwappten. Eine Aussicht auf weitere ereignisreiche Monate. So ein Altbau gibt einfach keine Ruh. Trotzdem konnten einzelne Projektabschnitte endlich abgehakt werden.
Weitermachen…
„Unser Brot - Unsere Bäcker“ - Eine wunderbare Dokumentation über die Faszination Brot. Unter anderem wurden Christina Weiß und Lutz Geißler bei einem Almbackkurs filmisch begleitet. Seit gestern in der Mediathek zu sehen.
Die disziplinierte Bearbeitung der Wochenrückblicke ist aktuell ausbaufähig. Also arbeiten wir die die letzten zwei Wochen chronologisch auf. Zur Hälfte wird dies sogar ein Urlaubswochenrückblick. Wohlan!
Die mecklenburgische Seenplatte, ein lang geplantes und gewünschtes Reiseziel, der letzte Aufenthalt dürfte wohl in der 6./7. Klasse in einem Schullandheim gewesen sein, wurde in der ersten Herbstferienwoche endlich Realität. Völlig anders als noch vor 4 -6 Jahren gedacht, aber die Realität ist ja nun auch eine andere. Und was soll ich sagen, Frühstück, Mittag- und Abendessen mit einem dauerhaften Blick auf einen See zu bewältigen, bringt eine große Schüppe Lebensqualtität mit sich. Spaziergänge durch karge Nadelwälder, ein Ausflug nach Waren an der Müritz und einige deutlich spürbare Mückenstiche waren inklusive. Die Seenplatte ist, wie erhofft, eine wirklich schöne Ecke, die mehr Zeit, gutes Wanderschuhwerk oder Fahrradwanderungen verdient gehabt hätte. Für dieses Mal musste ein Seeblick und Lesestoff reichen. Bücher waren das Medium der Wahl. Internet in diesen Gefilden eher mangelhaft. Man staunt ja doch, wie wenig Datendurchsatz unter freiem Himmel möglich ist. Der Zwischenstopp auf der Heimfahrt, wieder ein ehemaliges Schulausflugsziel, war die Lüneburger Heide. Herbstliches Wetter trübte die Aussicht.
Nach der Reise stand noch eine Woche Urlaub an. Die To-Do-Liste bestand aus Keller- und Garage entrümpeln, Möbel aufbauen (mal wieder), Schränke mit Handgriffen versehen und einem erhitzenden Kampf mit der neu installierten Fußbodenheizung. Das erste kühlere Wochenende diesen Herbst endete dann mit kurzer Hose, T-Shirt und Getränken mit Eiswürfeln auf dem Sofa. Alles Dank der falsch eingestellten Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung mit circa. 45-55° C.. Einen Handwerkerbesuch später, war auch dieser Missstand behoben und die Räume haben von jetzt an eine angenehme Temperatur, die nicht der Vorhölle gleicht. Auch mal schön. Nun noch die smarte Haussteuerung bändigen und ich nähere mich der Zufriedenheit.
Das Urlaubsende läutete die allseitsbekannte "fear of opening outlook" kurz FOOO (statt FOMO) aus. Die wie so häufig dann aber auch eher unberechtigt war. Vorsatz für die Restzeit des Jahres: Mehr und zuverlässiger bloggen. Wird schon.
Wochenrückblicke schreibe ich für gewöhnlich am Wochenende. Am liebsten basierend auf Notizen der Woche. Bestenfalls erscheinen die Wochenrückblicke dann auch am Sonntagabend. Nun begab es sich so, dass sowohl die Wochen, als auch die Wochenenden sehr vollgepackt waren. Dazu kamen gesundheitliche Schwankungen und außerplanmäßige Verschiebungen namens Leben!. Drum gibt es jetzt einen kompakten 3-Wochen-Rückblick. Bzw. eine Übersicht an Themen, die mich in der Zeit beschäftigt haben.
Neue Telefone wurden vorgestellt. Einer gewissen Vorfreude kann ich mich nicht entziehen. Auch wegen den Möglichkeiten, die die neue Kamera im iPhone 15 Pro Max aufzeigt. Ich werde berichten. Ob ich die Entscheidung für ein größeres Display bereue, wird sich nach einigen Wochen wieder zeigen.
Ich bloggte hier schon einmal über meine Startschwierigkeiten die ich mit Andor, dem Star Wars Auskopplungs-Serienformat, hatte. Mit der Zeit habe ich zwar einen Zugang gefunden, von ausgiebiger Schwärmerei würde ich als Gefühlsbeschreibung dennoch absehen. Nun ist Ashoka da. Ich hadere wieder. Die Clone Wars Auskopplung könnte ein hilfreicher Einstieg sein, sagte man mir. Die Schleife über die kindlich animierten Clips ist mir damals jedoch auch nicht gelungen. Und dennoch mag ich mich nicht in das "nur das echte Star Wars ist das wahre Star Wars" einreihen. Was tun? Ich probiere es weiter. Und ein paar Kalenderwochen habe ich ja noch für einen Nachbericht.
Die Jahreszeit der Infekthascherei ist da und hat mich in Beschlag genommen. Drum verbleibe ich auch in diesem Text mit einem Rückblick auf ein wenig Erwerbsarbeit, nahendem Urlaub, Kopfschütteln über Politik, erfreuter Feststellung über wenig bis gar keinen Oktoberfest-Content in meinem Umfeld und einem überraschenden Fortschritt in Sachen Erwachsensein. Dieses Mal aus dem Kontext der Wohnungseinrichtung. Ich sage nur: Gardinen! So richtig!
Den restlichen Jahresurlaub verbringe ich (nun auch erfolgreich und abschließend geplant) an Seen und offenen Gewässern. Das finde ich gut. Empfehlungen für eine gelungene Gartenplanung nehme ich gern entgegen. Garten bzw. Gärtnerei-Blogs natürlich ebenfalls.
Nun wird die Favstar.fm Domain verkauft. Doch keine Rückkehr im Fediverse. 😕
Endlich volljährig ist das Blog vom lieben Ronny. Ich lese nicht seit 18 Jahren mit, aber mindestens, seit es Bier trinken darf.
Gestern war Apple Keynote. Alles neuer, besser, schneller, schöner, stabiler und auch so von allem ein bisschen mehr. Fakt ist, ich nutze kein Gerät so viel, wie mein Smartphone. Fotografiere, lese, schaue Filme und Serien, schreibe und habe Kontakt zu Menschen. Das geht mit beinahe allen Geräten auf dem Markt. Nur eben unterschiedlich schön. Ich mag es, mit dem Smartphone zu fotografieren, da die Bilder eine immer beeindruckendere Qualität haben. Und genau deshalb, bin ich vermutlich die Zielgruppe für das Kamera Upgrade im iPhone 15 Pro Max.
Denn: Die beste Kamera bleibt die, die du dabei hast.
Sommerzeit und das Leben ist easy - E-easy. Die erste Hälfte des Wochenrückblicks beinhaltet einen Monatswechsel. Die zweite Hälfte, einen Wetterwechsel. Genauer gesagt die Rückkehr des Hochsommers. Die Stimmung daher, themenorientiert, wechselhaft. Der Endspurt im August hatte hohe Arbeitsanteile, deren Routine regelmäßig durch private „Freizeittermine“ unterbrochen wurde. Das erste Wochenende im September begann mit einem Kurzausflug nach Osnabrück, einer indirekten Lehrstunde in Sachen Hobbyhorsing und endete mit einem Kurztrip durch Savanne, Dschungel und Polarwelt in den Niederlanden. Ein Wiederholungsbesuch und dennoch, oder gerade deshalb nicht weniger schön. Die 36. Kalenderwoche zeigte sich dann noch Termin lastiger, dafür aber geprägt von kleinen Erfolgen und positiven Erlebnissen geprägt. Der aufgefüllte Energietank vom Wochenende davor und das gute Wetter trug das übrige dazu bei. Ein paar stressige Arbeitswochen später, stehen ja sogar Ferien an. Kann man sich auch einfach mal drauf freuen. Familientaugliche TIpps für alles rund um die mecklenburgische Seenplatte, gern in die Kommentare.



Das Programm für den Gast Auftritt der re:publica bei der Reeperbahn wurde veröffentlicht. Am 22. und 23. September werden im Festival Village und dem Heiligengeistfeld Diskussionen, Vorträge und WOrkshops angeboten. Wer vor Ort ist, sollte da mal hin.
Am 5. eines jeden Monats fragt Frau Brüllen in die Runde: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? - Kurz #WMDEDGT!
Nun ja - Es war so gewesen: Der Tag begann mit dem großen Tee-Roulette aus der Schublade. Die Wahl an diesem Dienstag fiel auf Fenchel-Anis-Kümmel. Im Hinblick auf die Wetterentwicklung im restlichen Tagesverlauf, eine eher fragwürdige Entscheidung. Nächster Punkt auf der Tagesordnung: Frühstücksversorgung und Arbeitsweg. Leider nicht MdRzA. Ich gelobe Besserung.
Die Erwerbsarbeit verlief ohne besondere Vorkommnisse. Trotz nahender Deadlines. Wer sich mit guten Konzepten zu Raumgestaltung von Büros auskennt, darf sich gern melden. Ein Feng Shui der Schreibtisch-Platzierung darf her. Ich hätte da Unzufriedenheiten aufzulösen.
Feierabend, Mittagspause und ein bevorstehender Freibadbesuch erleichterten den Heimweg. Spekulationen darüber, wieso ein Freibad bei diesen Temperaturen beinahe "leer" blieb, konnten nicht aufgelöst werden. Evtl. liegt es an der Erwerbsarbeit. Evtl. aber auch daran, dass Mensch zum Monatseinstieg September die Freibadkarte vergraben und die Badesaison beendet hat. Im erweiterten Nachmittag kam es noch zu einem Abstecher zum Friseur.
Bei einem Einkauf, stolperte ich (sinnbildlich) über dieses Graffito auf dem Supermarktparkplatz. Was mich kurzfristig zu einem Kalauer hinreißen ließ.

Das Abendprogramm endet mit Arbeits-/Vortragsvorbereitungen und einer Mückenjagd durch alle Räume. Bei Redaktionsschluss dieses Beitrags, steht es 16:0 für mich.
Die Basis für den digitalen Garten ist angelegt. Das passende Theme für Obsidian dank der Empfehlung des Weltenkreuzers gewählt. Bislang nutze ich den Obsidian Sync, verzichte auf die Publish-Option und bleibe beim Mikroblog.
Einen digitalen Garten anlegen und mit der Gestaltung beginnen. Das ist der Plan für das restliche Jahr 2023. Gute Vorsätze kurz vor dem letzten Trimester des Jahres. Kann ich. Aktuelles Tool der Wahl könnte Obsidian werden. Sofern ich durch das Lizenz/Kosten-Gewucher durchgeblickt habe. Empfehlungen nehm ich gern entgegen.
Keine Sorge. Der Alltag beißt nicht. Dennoch bremst er derzeit die Blogaktivitäten deutlich aus. Und das ist keine Klage. Denn es gibt wahrlich wichtigeres. Der Chronologie hier tut es dennoch nicht gut. Die Oberbegriffe der vergangenen zwei Wochen dürften daher Erwerbsarbeit, Physio- und Arzttermine, Freizeitstress und Alltag lauten. Soweit so unkompliziert. Randbeobachtungen sind bei aller Normalität trotzdem nicht zu kurz gekommen.
Wir haben wieder so etwas wie Sommer hier im Land. Das führt aus landwirtschaftlicher Sicht zu Katastrophen. Die Klimaziele rücken in immer weitere Ferne, eine traurige Realität. In der politischen Arena gibt es momentan vor allem von Konflikten zu berichten, und im Bildungskontext würde man am liebsten intervenieren und schlichten. Es könnte sogar notwendig sein, grundlegende Regeln partizipativ neu zu erarbeiten. Natürlich erfordert das eine solide Grundlage, die ich momentan jedoch nicht ausfindig machen kann. In dieser Hinsicht müssen andere vermitteln. Um dennoch am Ball zu bleiben, tauche ich, wann immer es möglich ist, in die Nachrichtenwelt ein und bemühe mich, den positiven Nachrichten mehr Raum zu geben. Dies ist vielleicht leichter gesagt als getan, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Nun ist Wochenende und das soll ja nicht einfach so durchsickern.