Mein Skateboard ist wichtiger als Deutschland. Mein PDF ist größer als Deutschland. Eine Version des PDFs in Größe von 381x381km kursiert seit 2007 im Netz. Aber geht das noch größer?
Mein Skateboard ist wichtiger als Deutschland. Mein PDF ist größer als Deutschland. Eine Version des PDFs in Größe von 381x381km kursiert seit 2007 im Netz. Aber geht das noch größer?
WikiFlix bietet eine kostenfreie Alternative zu kommerziellen Streamingdiensten – ohne Anmeldung. Im Streamingdienst von Wikidata findet sich eine Vielzahl frei lizenzierter Filme, von Action und Western bis hin zu Komödien und Dokumentationen. Ein Projekt, das von Wikimedia ins Leben gerufen wurde.
The future is electric. Spaß beiseite. The future is female! Und gefahren wird wohl erstmal elektrisch. Solang ein Auto eben noch nötig ist, mal Ausschau halten, was der Markt an Alternativen bereit hält. Ein Kleinwagen soll es sein. Kein Mini-SUV. Größer als eine Erbse darf er auch sein. Sicherer auch. Nichts gegen Erbsen. Die ersten Hersteller locken mit Angeboten, jetzt wo der Elektrobonus fort ist, will der Markt sich ja schließlich selbst regeln. Mal sehen.
Nun zum Wochenrückblick: Die Urlaubsplanung für das Jahr 2024 steht. Also die formelle. Die inhaltliche Ausgestaltung steht noch aus. Begleitend dazu geht die Planung für die Verschönerung von Deck und Reling weiter. Dabei hat sich herausgestellt, dass ein größerer Baum von Ungeziefer befallen ist. Zur selben Zeit einen Autokauf anleiern und einen Baum abzusägen - auch so ein Bild. Nun ja. Die Planung der nächsten Wunschreise geht weiter. Aktueller Favorit Madeira. Widersprüche wo man schaut.
Der zweite Bauabschnitt des Umbaus der Kajüte rückt näher. Im März geht es los. Die Vorfreude auf das was kommt ist groß. Die Aussicht auf Schmutz und Lärm dämpft die Vorfreude.
Weiterhin ein Quell der Freude: #Antifasticker - Ich berichtete.
Der Winter hat ausgedient. Drum wurde hier ein Frühlingsbeschluss gefasst. Sonne, Grünzeug im Garten, Beete anlegen und sonnige Sitzecken anlegen. Daumen drücken, dass der fast traditionelle Februar-Schnee uns erspart bleibt. Um im nautischen Vokabular zu bleiben, damit habe ich hier nun mal angefangen, wird also von nun an das Deck geschrubbt, die Reling erneuert und der Strandkorb entstaubt. Die Gartensaison steht an und will gut vorbereitet werden, sodass die zwei- und vierbeinigen Bewohner der Kajüte an Bord bleiben.
Parallel dazu ein wenig Urlaubsplanung, wohin man denn wohl dieser Tage entfliehen wollen würde, um besseres Klima zu haben. Flugreisen, naja, Schiffsreisen, naja, Länder die von Diktatoren geführt werden, nö. Drum also doch das Achterdeck mit Januar-Sonnenstrahlen. Sonst wenig bemerkenswertes. Der Alltag fluppt. Ich schließe an KW02 an. So war es gewünscht. Sehr viel gute Musik in dieser Woche, zu wenig Zeit für das andere Blog und die Musik selbst.
Mehr gibt es in diesem Wochenrückblick auch nicht zu berichten.
Es wird wieder demonstriert. Und das ist bitter nötig. Haltung zeigen wichtiger denn je. Das sehen glücklicherweise viele denkende Menschen ebenso und demonstrieren gegen rechts. Es gibt keine bestimmte "Randgruppe" die sich bei den Protesten stark macht, sondern viel mehr sind es wirklich Bürger*innen eines Landes, die genug haben. Und das fühlt sich doch konstruktiv an. Bei den Zahlen an Menschen, die sich in den letzten Tagen gegen rechte Hetze und stärker werdende extremistische Parteien in großen und kleinen Städten versammelt haben, sind Traktoren und LKWs schnell vergessen. Es geht uns eben alle an.
Highlight des letzten Wochenendes der KW03/2024: #AntifaSticker
P.S.: Mit ein paar begeisterten Demonstrationen ist es nicht getan. Sprecht mit Euren Mitmenschen, hört zu wo es lohnt, redet, erklärt warum gewisse "Alternativen" keine Alternative sein dürfen. Gewählt wird in den nächsten Monaten immer wieder, irgendwo.
Kein Vergeben, kein Vergessen.
Arbeit, Ortstermine mit Handwerkern, Übergabetermine zum abgegebenen Ehrenamt. Das neue Jahr hat mich voll in Beschlag genommen. Der Januar erweckt den Anschein, weit mehr als 6-8 Wochen alt zu sein. Solange sich aber alles so fügt und nahtlos läuft, will ich nicht klagen. Liefe es mit einem Jahr so wie es uns nach Siebenschläfer mit dem Wetter versprochen wird, würde ich die zweite Kalenderwoche des Jahres gern als Musterbeispiel für die kommenden 50 Wochen einreichen. Es ist Zeit für einen Wochenrückblick.
Die freie Zeit die nicht mit Lesen oder Musik gefüllt wird nutze ich gerade zur Einrichtung meines Obsidian Zettelkastens. Digital versteht sich. Für unterwegs greife ich auf Karteikarten und die gewohnten Kladden für schnelle Notizen zurück. Jedenfalls gibt es wunderbare Anleitungen, wie man sich so eine Notiz-Sammlung samt Verzweigungen, Tags und Links anlegen kann. Wenn alles gut läuft, können dann sogar unmittelbar Blogbeiträge über die Plattform geteilt werden. Wie wunderbar. Ich werde berichten.
Ansonsten verbringe ich viel Zeit in digitalen und analogen Kalendern. Termine sortieren, Wiederholungstermine hinterlegen, Zeiten prüfen, Geburtstage erinnern usw. Damit verbringt man dann die Zeit, bis Blogs und Podcasts in die Sommerpause gehen. Dann kommt noch ein bisschen Herbst und schon ist wieder Zeit für Jahresrückblicke. Und wo wir gerade bei Jahresrückblicken sind: Der Weihnachtsbaum wurde standesgemäß durch das Fenster entsorgt. Vielen Dank für diese skandinavische Tradition. Es war mir ein Fest.
Eine Galerie ziemlich beeindruckender Nahaufnahmen findet sich in der Übersicht der Sieger*innen des 2024 Close-Up Photographer of the Year Contest. Ab und zu experimentiere ich ja auch gern mal mit Nahaufnahmen. Müsste die Ergebnisse einfach mal teilen. Diese Bilder hier sind schon stark!
Ich lese gerade: Harlem Shuffle von Colson Whitehead 📚
Ich lese gerade: Die Zeit der Verluste von Daniel Schreiber 📚
Mein Experiment zum Thema „Digitales Deutschland“ in 2024 lautet: Elektronischer Personalausweis. Mangels Punkten in Flensburg, nicht mehr digitaler Kfz-Zulassungsstelle, ausreichend Bankkonten und vorhandenem Steuerberater, offensichtlich vorerst sinnfrei. Übersehe ich etwas?
Kennen Sie diese Online-Dienste, die einem Entwürfe & Trainings für eine neue Signatur verpassen wollen? Keine Sorge, ich will mich in 2024 nicht neu erfinden. Mein Muskelgedächtnis könnte jedoch ein wenig Unterstützung für das umprogrammieren in Sachen Jahreszahlen gebrauchen. 2-0-2-4. Ich bleibe dran und übe das! Frohes Neues!
Anders als zunächst erwartet, habe ich das neue Jahr tatsächlich mitten in der Nacht begrüßen können und nicht erst am Tag drauf. Trotz Sorgen um die Wetterlage, die Sache mit der Gesundheit und den Infekten, bin ich guter Dinge was 2024 angeht. Da der Jahreseinstieg von arbeitsfreier Zeit und einem Kurzurlaub umrandet wurde, gab es auch gar keinen Anlass das neue Jahr vergrämt zu begrüßen. Die Weltlage bleibt diffus, aber da kann ja das eigene Leben nicht drunter ersticken.
Auf dem Bücherstapel für Januar liegen das neue Werk von Daniel Schreiber und Colson Whitehead.
Die Wochenrückblicke gehen weiter und sie kommen hoffentlich mit. Das wäre jedenfalls schön. Wenn nicht, ist's auch okay.
Noch bis zum 9.1.2024 könnt ihr darüber abstimmen, wer auf die Shortlist der Goldenen Blogger 2024 kommen soll! Abstimmen bitte!
Hallo 2024. Stell dich gut an, dann wird es auch ein gutes Jahr. Ich hoffe wir verstehen uns. Das Zeitgeschehen wird weiter digital und analog mitnotiert. Vielleicht macht ihr ja mit. ****Weitermachen…
Die Weihnachtsteller sind leer, das Buffet für den Silvesterabend vorbereitet. Zeit für ein paar abschließende Worte zum Jahr und einen letzten Rückblick auf die letzten zwei Wochen in 2023.
Was sich als arbeitsreicher Endspurt ankündigte, endete nach ein wenig Feierei in genau selbigem. Die letzten angesetzten Gespräche waren erfolgreich, die Todo-Liste gut geräumt. Leer ist sie ja nie so richtig. Großartiger Stress für Weihnachtseinkäufe oder Ähnliches zeichnete sich auch nicht ab. Statt traditioneller Weihnachtsgerichte, sofern es die über familiäre und regionale Traditionen hinaus überhaupt gibt, wurden in diesem Jahr überwiegend türkische Gerichte gekocht. Rückblickend eine sehr gute und sättigende Entscheidung. Die Darreichung in Buffet-Form stellte sich auch als weitgehend entlastend heraus. Die Vorbereitung ist Arbeit. Dafür sitzt man danach mit am Tisch.
Der im Anschluss geplante Urlaub musste wegen des ausgetretenen Grundwassers im Keller abgehakt werden. Dafür ist der Haushalt nun um einen Nasssauger reicher. Nun verstehe ich, warum der gemeine Putzeimer eher in 10l Volumen, statt in 30l angeboten wird. Die Fitnessvorsätze für 2024 starteten nun also mit täglichen Workouts je Weihnachtstag und setzen sich weiterhin fort. Im Hinblick auf das gesamte Hochwasserthema ist alles gut gegangen, aber die ruhige Zeit zwischen den Jahren kann anders.
Dann also Tischgrill-Einkäufe tätigen (Raclette darf man nicht sagen, hörte ich aus der Schweiz) und mitten hinein ins letzte Essvergnügen in 2023. Der nächste Wochenrückblick kommt bestimmt. Kommt gut über!
Die Jahreszeit in der es zwischen Dunkel und Dunkel nur wenige Stunden gibt, ist ja nicht unbedingt mein Favorit. Dem Dezember gebe ich dann aber doch gern eine Chance, weil vielerorts das Dunkel mit viel Licht durchbrochen wird. Es geht also. Und das wäre dann auch schon das offizielle Fazit zur fünfzigsten Woche in 2023. Es geht alles. Läuft so vor sich hin. Die Woche mäandert sich um einen dichtbepackten Kalender und wird von zwischenzeitlichen Pausen wie Massage-Terminen o.ä. durchbrochen.
Das Wintergefühl, abseits der Beleuchtung, stellt sich bei circa 10° C. nicht dringlich ein. ChristmasFM in Dauerschleife ist das gewünschte Gegenmittel dazu. Ich sammle Rezepte, für die freien Tage. Wenn die dann alle so verkocht werden, ist bald schon 2024. Sei's drum. Weitermachen! Planungsgespräche für den weiteren Umbau der Kapitänskajüte laufen gut. Die Umzäunung des Grundstücks ist auch geplant. Damit alles glatt weiterlaufen kann und die provisorisch oberirdisch verlegten Kabel versenkt werden können, darf es auch im Prinzip gar nicht richtig Winter werden. Außer in der Zeit in der ich ohnehin nicht daheim bin. Zwischen den Jahren. Sie wissen schon!
Früher Samstag ist früh.
Weil jawl es so schön zusammengetragen hat, möchte ich auf folgenden Blogtext hinweisen. Wer im Hinblick auf die aktuellen Zahlen an Krankmeldungen in Betrieben und Personalausfälle in Kitas und Co. weiterhin dazu neigt, die aktuellen Entwicklungen um Corona und andere Atemwegserkrankungen zu verharmlosen, ist entweder reichlich naiv, oder der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Oder beides. Junge, Junge! - Worte, nichts als Worte!
Da ist er nun also. Der Jahresendspurt. Wo fängt er an, wo hört er auf? Je mehr zu tun ist, desto weniger Zeit bleibt, das wuselige Treiben zu hinterfragen. Fragen die ich mir mit Blick auf dieses Blog gestellt habe, sind, ob ich 2024 Zeit finde die Wochenrückblicke fortzuführen? Falls ja, ob ich eine zuverlässige Frequenz hinbekomme. Freude daran hätte ich in jedem Fall. Menschen, die mitlesen, ja evtl. auch. Lasst es mich gern wissen.
Through Thick and Thin war der Text der Tätowierung, die ich mir kürzlich beim Warten an der Kasse im Supermarkt sehr lange anschauen durfte. Sofort stellten sich dutzend Fragen. Ist diese Redewendung auch im englischsprachigen Kontext geläufig? Was sagt die Platzierung dieses Tattoos im Nacken über die Bedeutung dieses Spruches? Gilt sie der Person selbst, oder der Person, die hinter der anderen steht? Fragen, die ich an entsprechender Stelle nicht stellen konnte, aber gern mit in die letzten Wochen des Jahres nehme um vielleicht auch zu einer Antwort zu gelangen.
Mit der Gesundheit geht es bergauf. Mit dem Wetter auch. Hätten wir das dann auch geklärt. Ein kurzer Ausflug in den Schnee brachte die kurzfristig die nötige Erholung. Bis zum tatsächlichen Urlaub ist es auch nicht mehr weit. Jobmäßig verbringe ich derzeit 1/4 meiner Zeit damit, 2023 glattzuziehen und 3/4 mit der Planung für alles was in den ersten Monaten in 2024 passieren wird. Das gelingt aber gut. Folglich kein Anlass für Beschwerden.
Daheim wird der Bauabschnitt Nr. 2 vorbereitet. Die ersten Planungsgespräche laufen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Dixi und Schuttcontainer wieder zum optischen Gesamtkonzept der Kapitänskajüte gehören. Nach einer Verschnaufpause zwischen den Bauabschnitten, bin ich hochmotiviert und hoffe vorangegangene Fehler vorab abfedern zu können.
Ein Wochenendausflug nach Berlin, zwei Konzertbesuche passten dann auch noch in die vergangenen zwei Wochen. Jetzt also Endspurt und 2024 kann kommen.
Dahin ist die Abgabefrist für die letzten zwei Kalenderwochen. Hingegen hartnäckig hält sich der Erkältungs-Doppelwumms. Kalt-Nass-Verschnupft geht es nun also in den Endspurt vor der Weihnachtszeit. Schniefend werden gestiegene Adventskalender-Preise zur Kenntnis genommen.
So sitzt ich hier also mit meiner Tasse Kaffee und blicke auf die vergangenen Wochem. Regen ist da das offensichtlichste Stichwort, dass einem beiläufig einfällt. Regen und Laub. Und die damit verbundene hochgefährliche Mixtur einer sapschigen Masse, die nur zum dahinschliddern einlädt. Auf Mastodon gibt es einen Account, der Begriffe teilt, die so zum ersten Mal in Bundestagsreden aufgetaucht sind. Gäbe es einen solchen Account für dieses Blog, gehörten sapschig und dahinschliddern nun zu den ersten Posts. Vielerorts gab es die letzten Tage als Upgrade dann auch Schnee.
Weniger elegant sieht derzeit die Fortbewegung mit dem Lastenrad aus. Das Rad ist platt. Also plattplatt. So ein Zustand bei dem 5bar für circa 1,5 Kilometer genügen. Ausreichend für den We bis zum nächsten Fahrradladen. Für den speziellen Besuch fehlt die Zeit. Und da war ja was, der Regen stört. Und bekanntermaßen ist bei einem Lastenrad meist nur ein Platz überdacht. Und es ist nicht meiner. Beim werten Buddenbohm lese ich etwas von lustlosem Laubharken. Eine ansprechende Alliteration wie ich finde.
Die Terminplanung zum Jahresende wird hakelig. Weihnachtsessen und -feiern fädeln sich so durch den Dezember, auf dass dann für die Zeit Zwischen den Jahren wirklich Luft zum Durchatmen wartet.
Nun habe ich noch ein paar Tage bis zum nächsten Wochenrückblick und gelobe weiterhin Besserung.
Markenrecht: Bundesregierung lässt Video von Künstlerkollektiv sperren - Marke: Flaggenstab
Seit einigen Monaten habe ich den “Was geschah am…?"-Feed der Wikipedia abonniert. Zum einen, weil unverbindliches durch die Wikipedia scrollen produktiver ist, als algorithmische Feeds, zum anderen weil ich somit zeitgeschichtlich in Kapitel eintauche, die fernab von meinen eigentlichen popkulturellen und zeitlichen Interessen liegen. Heute zum Beispiel das Jahr 1373.
Hannah Waddingham aka Rebecca Welton & Jason Sudeikis aka Ted Lasso überraschten beim Thundergong 2023 mit einer beeindruckenden Performance von „Shallow“. Wow.
(via)
Kennen Sie diese automatisierten Anreden in Newsletter-Tools? Ich habe es mir zum Spiel gemacht, möglichst kreative Vornamen einzutragen, damit es dann zu komischen Ergebnissen kommt bzw. mich witzige Anschreiben erreichen. Gelingt nicht immer, aber wenn ist es super. Vermutlich ist dieses Spiel aus einem Unmut genau um diese Automatisierung gewachsen, da mein Vorname auf einem "s" endet. Und Jemandes's Name bei amerikanischen bzw. englischsprachigen Tools in der Anrede noch um ein S ergänzt wird. Seltener noch um ein Apostroph ergänzt. Das trifft man dann bei Melanie's Kneipe.
Wieso ich mit diesem Gedankengang einen Wochenrückblick eröffne? Nun. Ich plane einen Fotografie-Newsletter und stehe kurz vor dem Versand der ersten Ausgabe. Mehr dazu dann hier. Dabei kommt es eben auch auf die passende Anrede an. Will ja gut durchdacht sein so etwas. Oder, wie in meinem Fall nicht ganz unüblich, etwas überüberdacht. Liebe Alle, wie verfahren Sie denn so mit der Anrede in Mails, bzw. Texten wie Newslettern? Im privaten Leben?
An dieser Stelle könnte eine Umfrage-Reihe stehen. Wie stehen Sie zur Vorweihnachtszeit? Wie ist ihre Meinung zu Lebkuchen und Spekulatius? Allerdings könnten sich dann hier die Wege zwischen Autor und Leser:in trennen. Drum verschiebe ich solche Diskurse lieber ins Mikroblog. Oder die Kommentare. Ich nehme solang Lebkuchen ohne Marzipan zu mir. Meinung haben, ist ja auch wichtig.
Neben dem täglichen Kleinklein, ein bisschen Feiern hier und da, ist die letzte Woche solide bis ruhig verlaufen. Lesetechnisch habe ich die Reihe der "Sörensen"-Krimis angeschoben, bei denen ich häufig Bjarne Mädel (wegen seines schauspielerischen Einsatzes) im Text mitlese. Hilft evtl. auch für den ein oder anderen längeren Fachtext. Die leichte schwere des nordischen Sprachgebrauchs. Videogespielt wird derzeit noch Assassins Creed - "Mirage". Ein schöner Ausgleich für eher textlastige Alltagsmomente.
Ebenfalls erwähnenswert, war der St. Martins-Umzug, an dem aus organisatorischen Gründen im Schauspiel zunächst der Mantel mit dem Bettler geteilt wurde, dann kurz nach Abschluss der Darbietung, noch auf der Bühne, dem Bettler wieder entwendet wurde. Schließlich muss ja alles seine Ordnung haben. Der Soldat musste weiter. Samt Mantel und Pferd. Die nächste Darbietung wartet. Das Geschäft. Sie wissen schon. Irritierte Kindergesichter gab es inklusive.
Irgendwann reden wir hier auch noch einmal über Bewegung und Sport. Aber das kann auch bis zum nächsten Wochenrückblick warten. Nicht zu viel vornehmen. Weitermachen!
Es gibt einen Quilt Bot, der aus jedem hochgeladenen Bild ein Muster für einen Patchwork-Quilt erstellt.
Manch heimischer Bücherschrank sollte auch einfach nie ausgemistet werden. Hoffen wir mal, dass diese Bücher so nie vorher nebeneinander standen.