So wenig Lust ich gerade habe, mich damit auseinanderzusetzen, umso wichtiger scheint es mir die übrigen WordPress-Fäden in meinem Leben zu kappen. Was für eine seltsame Kiste, nach so vielen Jahren.
So wenig Lust ich gerade habe, mich damit auseinanderzusetzen, umso wichtiger scheint es mir die übrigen WordPress-Fäden in meinem Leben zu kappen. Was für eine seltsame Kiste, nach so vielen Jahren.
Grüße von der Streuobstwiese. 📷


#Fotovorschlag: Zweisam 📷
Freitag, auch mal aus der Reihe tanzen. 📷
Gelesen: Trophäe by Gaea Schoeters 📚
Was für ein Buch! Eine scharfe Anklage gegen die Ausbeutung Afrikas durch die westliche Welt, durch wohlhabendere, die Reichtümer plündern und Menschen, Tiere sowie Kultur verachten. Die kraftvolle Botschaft wird in einem lebendigen Stil vermittelt, der einen Leser direkt ins Geschehen versetzt. Hierzu hätte ich gern einen Buchclub gehabt. So viel. So gut geschrieben.
Dude. 📷
Influencer und Reviews… On my Om hat zusammengefasst, dass es bei Influencer-Reviews eher darum geht, sich einen frühen Zugang und Unternehmensgefälligkeiten zu sichern, als um ehrliche Kritik. Programme wie Googles Team Pixel bieten Anreize, äußerst positives Feedback zu geben, und verwischen die Grenze zwischen Werbung und echter Bewertung. Ohne diese Unabhängigkeit wird die Medienberichterstattung zu einem Instrument für einen Hype, statt zu einer fundierten Quelle.
This is Kamala Harris Holding Vinyls. Was für eine tolle Ablenkung.
Das Motto der Woche lautete Urlaubsvorbereitung. Eigentlich geht es erst später los. Es steht aber ein Campingurlaub (im Zelt) auf dem Plan und der will, wenn man sonst Ferienwohnungen & Co. gewohnt ist, gut vorbereitet sein. Das gewünschte Zelt ist schnell gefunden, die Inneneinrichtung ergibt sich mit einer Mischung von Dingen aus dem Haushalt, Garten und ein paar Neuanschaffungen. Es soll spartanisch-luxuriös werden. Campingstuhl statt Sofa, Kochplatte statt Herd, Kühlbox statt Kühlschrank. Ein paar Trockenvorräte. Der Rest wird frisch vor Ort eingekauft.
Eine Nachfrage zu üblichen Vergesslichkeiten, bei der Vorbereitung eines Camping-Urlaubs brachte als Ergebnis, dass es sinnvoll sei Toilettenpapier und ein Zelt einzupacken. Auf die Community ist Verlass. Die Wetterprognose sagt an, dass Gummistiefel eine gute Gepäckerweiterung darstellen könnten. Evtl. ignoriere ich dieses Thema und packe Badelatschen ein. Es geht ja ans Meer.
Insgesamt fehlt grad deutlich die Zeit für Fediverse, Fotografie und Lesezeit. Das wird der Urlaub aber hoffentlich bessern. So ein Halbjahresendspurt ist für alle Beteiligten immer eine Aufgabe. Die Beständigkeit in den Wochenrückblicken ist auch mal wieder ausbaufähig. Routinen, Routinen, Routinen. Der Umbau läuft. Die Wände sind verputzt. Bis nächste Woche!
Es wurde warm. Völlig okay für die letzte Woche im Juni. Und doch ein wenig verwirrend, wenn der Sommer doch sonst bisher nur zaghaft um die Ecke geschaut hat. Es gab viel Arbeit. Ein paar Termine hier und da. Ich habe nun einen Bildungsscheck und komme meiner Weiterbildung im Herbst immer näher. Bedauerlicherweise wurde das alte Angebot der Bildungsschecks zum 30.06. eingestellt. Ein Ersatz ist in Planung, jedoch nicht verfügbar, bzw. noch nicht einmal offiziell angekündigt. Ein trauriges Ergebnis. Zum Ende der Woche dann noch Fußball, Familienbesuche und ein Monatsende. Hallo Juli!
So richtig gut, ist das mit dem Finger immer noch nicht. Insbesondere weil die Kuppe bei jedem kleinen Stoß so empfindlich ist, dass es einfach keinen Spaß macht Dinge aus Hosentaschen zu holen, einzupacken oder insgesamt Dinge mit der linken Hand zu tun. Nun ja. Auf dem Wochenplan standen Restarbeiten in der Kapitänskajüte durch den Elektriker und die Vorbereitung der Verputzung der Wände im Wohnraum. Viel Schweinerei, fehlender Starkstrom (der Elektriker war glücklicherweise da) Und nebenher ein paar Ausflüge, ein wenig interkulturelle Arbeit und ein Wochenende.
Heute vor 25 Jahren wurde das Actionspiel Counterstrike veröffentlicht. Welchen Einfluss das Spiel auf das Thema E-Sport haben wird, war damals völlig unklar.
Sitzen bei euch noch alle Tastenkombinationen?
Ich starte nun mit der Lesereise von „Nachmittage“ von Ferdinand von Schirach. Bin gespannt auf die Geschichten und Perspektiven. Hat jemand von euch das Buch schon gelesen? 📚
Das Brotmesser und mein Ringfinger - Szene 1: Und Schnitt! Hier ist nun erstmal Tastaturpause angesagt. Außer ich gewöhne mir an, Wochenrückblicke zu diktieren. Aber dann nur stilecht mit großem Bürostuhl und Katze auf dem Schoß.
#Fotovorschlag: Nahverkehr (Mai, 2024) 📷
Neulich. #FotoVorschlag (Juni, 2024) 📷
Großzügige Mengen veganen Käseschmelzes haben Einzug in die heimischen Kühlvorrichtungen gehalten. Der Pizza-Monat Juni ist hiermit eröffnet. Das Fediverse wurde informiert und hatte direkt gute Ideen. Etwas Olivenöl, macht den Käse schmelziger. Danke Internet! <3
Die Kapitäns-Kajüte ist nun um eine Hebeschiebetür reicher. Anders als befürchtet, war auch alles richtig gemessen und Anpassungen während des Umbaus standen dem Einbau nicht im Weg. Aus motorischer Sicht, ist es sinnig, dass ich mich für einen anderen Beruf als Glaser oder Fensterbauer entschieden habe. So viel Glas. Und alles ist heile.
Weil es zu schade wäre, es nicht zu erwähnen. Ich hab es ja nach wie vor nicht mit Fußball. Aber das an die Comic-Figur Tintin (Tim, der von Struppi) angelehnte Trikot für die EM 2024 ist Marketingenial.
Zum Monatsende gab es fünf Tage Auszeit in Berlin. Nach erfolgreicher und unkomplizierter Anreise mit der Bahn, warteten zum Wochenstart drei interessante und gut gefüllte Konferenz-Tage bei der #rp24 auf mich. Neben dem Hauptthema "Who Cares?", so nah wie in 2024 war beruflich noch kein Motto der re:publica, seit ich aktiv teilnehme, standen Begegnung, Austausch und gutes Essen im Mittelpunkt meiner Reise. Meinen ausführlichen Rückblick auf die #rp24 werde ich hier gesondert verlinken. Das vielfältige Essen und die Kultur waren jedenfalls eine perfekte Auszeit. Dank freigewordener Besucher:innen-Slots, konnte ich die Caspar David Friedrich Ausstellung in der Alten Nationalgalerie besuchen. Zeit für Kaffee-Dates mit Freunden war auch noch drin. Was die Sonnenstunden angeht, bin ich von Berlin besseres gewohnt.
Der feiertags lastige Mai hat so gut wie alle Strukturen, Abläufe und Gewohnheiten gesprengt. Der Juni verspricht hingegen nun sehr arbeitslastig und stressig zu werden. Guter Stress, weil einfach viel auf einmal geschieht. Dennoch eben Stress. Abgerundet wurde die Woche durch einen Kurzbesuch in Belgien. Es wurde gefeiert. Nun ist Juni. Wohlan!
Kriminalbiologe Mark Benecke und Journalistin Paula Lambert und Biodiversitäts-Expertin Magdalene Trapp auf Stage 2 über den Verlust der natürlichen Vielfalt. - Tatort Naturkrise. #rp24
Es ist re:publica und ihr könnt Euch (und mich) kennenlernen. Patricia Cammarata aka @dasnuf hat sich ein Spiel ausgedacht, mit dem das easy gelingt. Buttons und Hinweise gibts bei Patricia. Teilnehmer:innen könnt ihr am re:connect Button erkennen.
Alles klar? Let‘s re:connect! #rp24reconnect
Verloren auf Plattformen - Eine Panel-Diskussion darüber wie und wo wir online leben wollen! #rp24
Kurzes Fazit: Nutzt eure eigenen Websites und Feeds! Nicht nur als Blogger:innen, auch Journalist:innen und Politiker:innen.
Lasst uns versuchen, das Web wieder zurückzugewinnen!
Eine weitere kurze Woche dank des verlängerten Pfingstwochenendes. Drei kompakte Arbeitstage standen an, mit dem Fokus auf die Vorbereitung für eine Woche Berlin, sei es Urlaub oder Konferenz. Parallel dazu habe ich intensiv in "Zauber der Stille" von Florian Illies gelesen. Der Rest der Woche war eher unspektakulär, aber das ändert sich auch wieder.
Diese Woche war ziemlich unspektakulär. Termine hier, Videocalls dort, ein bisschen Ärger mit Canva und Office 365 – und schon war wieder Wochenende. Dank des wechselhaften Wetters konnte ich eine gesunde Mischung aus Gartenarbeit und Küchenzeit genießen. Ein neu gebauter Pflanztisch steht jetzt auch im Garten. Hoffen wir auf einen schneckenarmen und gemüsereichen Sommer.
Der Mai bescherte uns erneut eine kurze Woche, einen Feiertag und einen clever geplanten Kurzurlaub am Meer – wunderbar! Der Rhythmus der Gezeiten am Wattenmeer war gnädig, sodass wir täglich Kontakt mit dem Wasser hatten. Die Verpflegung in den Ferienorten ließ zwar in Vielfalt und Qualität zu wünschen übrig, aber dank Küche im Appartement war das kein Problem.
Interessante Strandinstallationen, inklusive deutscher Sicherheitsvorrichtungen, gab es auch zu entdecken. Die willkürlich platzierten Betonklötze in freier Natur sind wohl ein Thema für Fotografen. Ein weiterer Vorteil des Aufenthalts an der Küste war, dem seltsamen Konzept des Vatertags zu entkommen. Wandernde Herren gab es nur im Watt und in weiter Ferne – da stören sie nicht.
Ach ja, Spargel und Erdbeeren gab es in Hülle und Fülle. Der Mai ist einfach wunderbar.